Futuring – Perspektiven der Transformation im Kapitalismus und über ihn hinaus

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Cover_Futuring_BrieIn diesem Band aus dem Umfeld der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird der gegenwärtig geführte Diskurs um eine sozial-ökologische Transformation oder auch Große Transformation aus gesellschaftskritischer Perspektive analysiert. Der Transformationsdiskurs wird dabei als Zugriff auf Zukünfte verstanden und somit als zentrales Element von Macht. Anspruch der Autor/innen ist es dem hegemonialen Futuring ein gegenhegemoniales Futuring entgegenzusetzen.

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Ökologische Wachstumskritik als Modernekritik

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Mit seinem aktuellen Buch „Mehr oder weniger? Zur Soziologie ökologischer Wachstumskritik und nachhaltiger Entwicklung“ (Transcript Verlag, 2014) verfolgt der Soziologe Stephan Lorenz zwei Anliegen. Zum einen will er das Kernanliegen ökologischer Wachstumskritik herausarbeiten und betrachtet sie dabei mit ihrem kritischen Fokus auf Industrialismus und Konsum als Teil der Modernekritik. Zum anderen will er ökologische Wachstumskritik als soziologisches Thema stark machen. Der Soziologie stünde die Aufgabe zu, die Verfahrensweisen nachhaltiger Entwicklung kritisch zu rekonstruieren. Die ökologische Wachstumskritik richte das Augenmerk auf das Auseinanderfallen von Mitteln und Zwecken gesellschaftlichen Handelns. Dieses gelte es durch entsprechende demokratische Verfahren zu rejustieren.

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Postwachstumsunternehmen als Akteure des Wandels – Interview mit Rainer Engler (Blumenschule)

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Welche Rolle kann und sollte kleinen und mittleren Unternehmen in den Wandelprozessen zur Postwachstumsgesellschaft zukommen? Wie sehen geeignete Unternehmensstrategien für eine nicht wachsende Wirtschaft aus? Ergeben sich aus den Transformationsprozessen gar neue Geschäftsmodelle? Im Rahmen des vom IÖW und der BTU Cottbus durchgeführten Projekts „Postwachstumspioniere – Kommunikationsprojekt zur Erweiterung des Postwachstumsdiskurses um die Rolle mittelständischer Unternehmen“ geben verschiedene postwachstumsorientierte Unternehmen Antwort auf diese Fragen. Wir setzen unsere Reihe fort mit einem Interview mit Rainer Engler, Geschäftsführer der Blumenschule.

Die Blumenschule in Schongau ist seit 1939 im Familienbetrieb. Sie ist eine Naturland-Gärtnerei, welche sich der Pflanzenkultur verschreiben hat. Ein Ziel der Gärtnerei ist es deshalb, alte Pflanzen und altes Pflanzenwissen zu beleben und mit den Gegebenheiten der heutigen Zeit zu verknüpfen.

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Postwachstumsunternehmen als Akteure des Wandels – Interview mit Dr. Franz Ehrnsperger (Neumarkter Lammsbräu)

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Welche Rolle kann und sollte kleinen und mittleren Unternehmen in den Wandelprozessen zur Postwachstumsgesellschaft zukommen? Wie sehen geeignete Unternehmensstrategien für eine nicht wachsende Wirtschaft aus? Ergeben sich aus den Transformationsprozessen gar neue Geschäftsmodelle? Im Rahmen des vom IÖW und der BTU Cottbus durchgeführten Projekts „Postwachstumspioniere – Kommunikationsprojekt zur Erweiterung des Postwachstumsdiskurses um die Rolle mittelständischer Unternehmen“ geben verschiedene postwachstumsorientierte Unternehmen Antwort auf diese Fragen. Wir setzen unsere Reihe fort mit einem Interview mit Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu.

Neumarkter Lammsbräu ist ein Familienunternehmen, das bereits früh auf eine ökologische Produktionsweise setzte. Mit über 100 Mitarbeiter/innen gehört das Unternehmen zu den führenden Bio-Brauereien. Seit 1995 ist die gesamte Produktion ökologisch nachhaltig. In dieser Nische wirtschaftet die Neumarkter Lammsbräu seither erfolgreich und fördert den ökologischen Landbau in ihrer Region. Diese regionale Einbettung und ökologische Nische ist das Erfolgsrezept der Neumarkter Lammsbräu sich im starken Wettbewerb der Brauereibranche zu behaupten.

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Postwachstumsunternehmen als Akteure des Wandels – Interview mit Fritz Hinterberger (SERI)

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Welche Rolle kann und sollte kleinen und mittleren Unternehmen in den Wandelprozessen zur Postwachstumsgesellschaft zukommen? Wie sehen geeignete Unternehmensstrategien für eine nicht wachsende Wirtschaft aus? Ergeben sich aus den Transformationsprozessen gar neue Geschäftsmodelle? Im Rahmen des vom IÖW und der BTU Cottbus durchgeführten Projekts „Postwachstumspioniere – Kommunikationsprojekt zur Erweiterung des Postwachstumsdiskurses um die Rolle mittelständischer Unternehmen“ geben verschiedene postwachstumsorientierte Unternehmen Antwort auf diese Fragen. Wir setzen unsere Reihe fort mit einem Interview mit Fritz Hinterberger, Geschäftsführer der SERI Nachhhaltigkeitsforschungs- und Kommunikations GmbH.

Die SERI Nachhhaltigkeitsforschungs- und Kommunikations GmbH besteht seit 2004 und gehört dem 1999 gegründeten europaweiten Think-Tank Sustainable Europe Research Institute (SERI) an, der die Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung für europäische Gesellschaften erforscht. Seit der Gründung des Unternehmens arbeiten alle Mitarbeiter/innen in Teilzeit. Das Unternehmen ist ein Gemeinwohlunternehmen und erhebt eine eigene Gemeinwohl-Bilanz.

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